Zuerst lachten sie über Franz, dann fing er an in der Wirksprache zu sprechen!

Es gibt viele Menschen, die wie Matthias K., 48 aus Wien, enorm viel Fachwissen und Ideen mit sich bringen – aber von ihrem Umfeld, ihren Kollegen und ihrer Verwandtschaft nicht ernst genommen werden. Franz war auch so ein Typ und er hasste es, wenn er in jedem Satz unterbrochen wurde. Seine grandiosen Vorschläge und Ideen verstummten schon im Ansatz und anfangs brachte das Verhalten seiner Mitmenschen Matthias regelmäßig in Rage. Später resignierte er nach und nach. Bis Matthias über die „Erfolgreiche Kommunikation“ stolperte.

Plötzlich war Matthias hellwach. Sollte es tatsächlich sollte „erfolgreiche Kommunikation“ geben und wie sollten diese aussehen?

Eilig stürzte er sich auf die Informationen und arbeitete sie Punkt für Punkt durch. Danach mischte er sich unter seine Kollegen und….

Du wirst dich nun fragen, welche Geheimnisse diese Fakten offenbaren können, und wie du diese auf dich umsetzen kannst, sodass du bei Erscheinen deiner Person sicher wirken kannst und sofort ernst genommen wirst?

Heute verrate ich dir, wie du durch „erfolgreiche Kommunikation“ dein Image und dein Ansehen stärkst.

Menschen sprechen gerne in Möglichkeitsformen!

Ich treffe täglich auf so viele intelligente Menschen mit grandiosen Ideen und erlebe mit Entsetzen, wie sich diese Personen in ihrer Kommunikation und ihrem Auftreten weit unter ihrem Wert verkaufen.

Wenn du als Marke (an)erkannt werden willst, vermeide Möglichkeitsformen und Weichmacher!

Marken sprechen klar und konkret, was sie wollen und was nicht! Marken sagen nicht:

„Ich würde Ihnen gerne einen Termin vorschlagen“. Sondern: „Ich schlage Ihnen….“

„Ich möchte mich für XY bedanken“. Sondern: „Ich bedanke mich recht herzlich…“

„Ich könnte Ihnen Folgendes anbieten.“ Besser: „Ich biete Ihnen Folgendes an!“

Sogenannte Möglichkeitsformen schwächen dich mit jedem Satz. Sie löchern dein Image mit jedem Wort wie einen Emmentaler-Käse.

Wenn du ernst genommen werden willst, darfst du dich auch so verhalten! Vermeide ab heute Möglichkeitsformen so gut es geht. Resigniere nicht, wenn es anfangs etwas an Aufmerksamkeit und Energieeinsatz bedarf. Betreibe Sprachhygiene Tag für Tag. An jedem Tag, an dem du unaufmerksam bist, verschenkst du deine gewonnene Imageposition. Das Gute daran ist, dass, wenn du deine Sprachhygiene über einen längeren Zeitraum betreibst, du so dein Unterbewusstsein programmierst, und das neu gewonnene Wissen sich in dir verankert. Ähnlich wie beim Erlernen des Führerscheins in der Fahrschule.

Anfangs war das Fahren mit dem Auto mühevoll und musste fast in Zeitlupe erarbeitet werden. Heute fahren wir so automatisiert, dass wir manchmal in Gedanken versunken gar nicht mitbekommen, welche Strecke wir mit dem Fahrzeug schon zurückgelegt haben. Es gilt dabei die Formel „21“. Betreibe 21 Tage lang Sprachhygiene und der 22. Tag läuft schon nahezu automatisiert.